10 'gewöhnliche' Dinge, die Sie NIEMALS in Ihre Ohren stecken sollten

10 ‚gewöhnliche‘ Dinge, die Sie NIEMALS in Ihre Ohren stecken sollten

Wir alle tun das von Zeit zu Zeit. Ein Juckreiz im Ohr: Nehmen Sie ein Wattestäbchen, einen Stift, Ihre Brille oder eine Haarnadel - und hoppla, nur ein schnelles Kratzen oder ‚Saubermachen‘. Aber Ihre Ohren sind keine Pinnwand, in die Sie einfach etwas hineinstecken können. In der Tat sind sie einer der empfindlichsten und verletzlichsten Teile Ihres Körpers. Eine falsche Bewegung, und Sie verletzen das Trommelfell oder die Haut im Gehörgang. Und das kann zu Entzündungen, Schmerzen oder sogar zu Hörverlust führen.

In diesem Blog listen wir 10 alltägliche Dinge auf, die Sie niemals in Ihre Ohren stecken sollten - egal wie unschuldig sie erscheinen. Und natürlich geben wir Ihnen eine sichere Alternative: den Bebird T15, ein intelligenter Ohrreiniger mit Kamera, der speziell entwickelt wurde, um Ihre Ohren auf sichere Weise sauber zu halten.

1. Wattestäbchen

Beginnen wir mit dem Klassiker. Wattestäbchen scheinen für die Ohren gemacht zu sein - schließlich sind sie oft im Badezimmer zu finden - aber das ist ein hartnäckiger Irrglaube. In Wirklichkeit schieben Sie das Ohrenschmalz tiefer in Ihren Gehörgang, so dass es sich ansammelt und einen Pfropfen bildet.

Ein solcher Ohrenschmalzpfropfen kann zu Druck auf das Trommelfell, schlechterem Hören, Schwindel oder sogar Tinnitus führen. Und wenn Sie zu tief gehen, können Sie auch Ihr Trommelfell perforieren.

Wattestäbchen sind also kein Hilfsmittel, sondern ein Risiko. Sie können sie gerne verwenden, um Make-up zu korrigieren oder kleinere Wunden zu behandeln, aber nicht in Ihren Ohren.

2. Brillenbeine

Haben Sie jemals gedacht: „Ich kratze nur am Brillenbein"? Da sind Sie nicht der Einzige - aber das ist eine sehr schlechte Idee. Das harte, glatte Plastik kann leicht die empfindliche Haut Ihres Gehörgangs aufreißen.

Sie bemerken diese kleinen Wunden oft nicht sofort, aber sie können sich entzünden, sobald Wasser oder Bakterien eindringen. Ein kleiner Juckreiz endet dann in einer schmerzhaften Ohrenentzündung. Lassen Sie Ihre Brille also das tun, wofür sie da ist: besser sehen, nicht kratzen.

3. Stifte

Stifte, Bleistifte, Büroklammern… was immer Sie wollen. Sie sind immer in Reichweite und daher verlockend, sie kurz als „Ohrenschmaus" zu verwenden. Aber spitze Gegenstände aus Metall oder Plastik können schnell Schaden anrichten.

Ihr Trommelfell ist hauchdünn - weniger als ein halber Millimeter! Eine falsche Bewegung, und Sie machen ein Loch hinein. Außerdem sind Stifte und Büroklammern natürlich nicht steril, was das Risiko einer Infektion erhöht.

4. Haarnadeln

Ein weiterer Klassiker: die Haarnadel. Vor allem bei Frauen (und Müttern von kleinen Kindern) sieht man sie oft. Haarnadeln sind dünn, robust und gerade lang genug, um einen Ohrenschmalzpfropfen ’schnell‘ zu beseitigen. Aber sie können den Gehörgang beschädigen oder das Ohrenschmalz sogar noch tiefer drücken.

Außerdem können sie abbrechen oder stecken bleiben - ja, das passiert wirklich öfter, als Sie denken. Also: Behalten Sie die Nadel in Ihrem Haar, nicht in Ihrem Ohr.

5. Tasten

Sie kennen das: Sie kommen gerade nach Hause, Ihr Ohr juckt und Sie haben zufällig Ihre Schlüssel in der Hand. Nur schnell… falsch! Schlüssel sind oft schmutzig, scharf und alles andere als steril. Schon ein einziger Kratzer an der Innenseite Ihres Ohrs kann zu einer schmerzhaften Entzündung führen.

Außerdem sind Schlüssel voller Bakterien - schließlich waren sie überall mit Ihnen unterwegs. Auch wenn es harmlos erscheint, ist es also eines der schmutzigsten Dinge, die Sie Ihren Ohren antun können.

6. Ihre Finger

Das vielleicht am häufigsten verwendete „Werkzeug": Ihre eigenen Finger. Einfach kratzen, einfach nach Ohrenschmalz tasten. Das Problem ist, dass Ihre Finger (auch wenn sie sauber erscheinen) immer Bakterien enthalten und Ihre Nägel die Haut beschädigen können.

Außerdem schieben Sie oft unbewusst Ohrenschmalz mit dem Finger weiter hinein. Und das führt tatsächlich dazu, dass Ihre Ohren ihre natürliche Reinigungsfunktion verlieren. Denn Ihre Ohren haben ein cleveres Selbstreinigungssystem: Das Ohrenschmalz transportiert sich langsam nach außen.

Kurz gesagt: Es ist besser, die Finger davon zu lassen.

7. Streichhölzer oder Zahnstocher

Ja, die Leute machen das wirklich. Ein Streichholz oder ein Zahnstocher scheint genau die richtige Form zu haben, um etwas für einen Moment zu lösen. Aber es ist buchstäblich ein Spiel mit dem Feuer. Holz kann splittern, brechen oder scharf sein. Außerdem ist es natürlich nicht steril.

Eine kleine Wunde in Ihrem Ohr ist nicht nur schmerzhaft, sondern auch ein perfekter Nährboden für Bakterien. Auch wenn Sie das leicht verhindern können, indem Sie einfach keine Stäbchen aus Holz verwenden.

8. Ohrstöpsel (wenn Sie sie nicht reinigen)

Ohrstöpsel sind nicht unbedingt „gefährlich", aber sie sind es, wenn Sie sie schmutzig benutzen. In-Ohr-Stöpsel sammeln schnell Bakterien, Hautfett und Schmutz an - besonders wenn Sie sie täglich tragen. Dieser Schmutz gelangt dann in Ihren Gehörgang, wo er Reizungen oder Entzündungen verursachen kann.

Reinigen Sie Ihre Ohrstöpsel also regelmäßig mit einem weichen Tuch und einem alkoholfreien Reiniger. Und wenn Sie sie mit jemandem teilen (was ohnehin nicht zu empfehlen ist), stellen Sie sicher, dass sie wirklich gut desinfiziert sind.

9. Watte oder Taschentücher

Sie scheinen weich und harmlos zu sein, aber auch Wattebäusche und Taschentücher können Fasern in Ihrem Ohr hinterlassen. Diese winzigen Flusen bleiben im Ohrenschmalz stecken und können zu Reizungen oder sogar Entzündungen führen.

Außerdem, noch einmal: Sie werden das Ohrenschmalz nur weiter nach innen drücken. Lassen Sie Ihre Wattebällchen also lieber in der Schminkdose und nicht in Ihrem Ohr.

10. Hausmittel

Im Internet kursieren unzählige „natürliche Tipps" zur Reinigung Ihrer Ohren - von Wasserstoffperoxid über Olivenöl bis hin zu Kerzenwachs (ja, Ohrkerzen).

Diese Mittel mögen harmlos erscheinen, aber sie können das Ohr austrocknen, es verbrennen oder das Ohrenschmalz sogar verhärten. Und Kerzenwachs? Das kann buchstäblich auf Ihre Haut oder Ihr Trommelfell tropfen. Also keine gute Idee.

Wenn Sie Ohrenschmalz sicher und effektiv entfernen möchten, wählen Sie lieber eine moderne Alternative, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurde.

Die sichere Alternative: der Bebird T15

Wenn Sie Ihre Ohren verantwortungsvoll reinigen möchten, ist der Bebird T15 ein Geschenk des Himmels. Dieses innovative Gerät vereint Technologie und Sicherheit in einem.

Der Bebird T15 ist ein Ohrreiniger mit einer eingebauten Kamera, mit der Sie auf Ihrem Smartphone genau sehen können, was Sie gerade tun. Auf diese Weise müssen Sie nicht nach Gefühl arbeiten (wie mit einem Wattestäbchen), sondern können Ohrenschmalz gezielt und schonend entfernen.

Die Silikonaufsätze sind weich und flexibel, so dass Sie das empfindliche Gewebe in Ihrem Gehörgang nicht beschädigen werden. Außerdem verfügt der Bebird über eine eingebaute Temperaturkontrolle, so dass sich das Gerät immer angenehm anfühlt und Sie keine Verbrennungen oder Reizungen riskieren.

Was den Bebird T15 wirklich besonders macht, ist, dass er sicher, wiederverwendbar und langlebig ist. Sie müssen keine Einwegstäbchen mehr verwenden und Sie halten Ihre Ohren sauber, ohne sie zu beschädigen.

Ohren reinigen? Machen Sie es schlau

Ihre Ohren reinigen sich selbst, und im Prinzip müssen Sie nicht viel dafür tun. Aber wenn Sie unter Ohrenschmalz leiden, sollten Sie sich für eine sichere Methode entscheiden. Keine Schraubenschlüssel, keine Stifte, keine Wattestäbchen - schauen Sie einfach mal mit dem Bebird T15 nach.

Auf diese Weise halten Sie Ihre Ohren nicht nur sauber, sondern auch gesund. Und glauben Sie mir: Das ist es wert. Denn es gibt nur wenige Dinge, die so angenehm sind wie ein gutes Gehör - und natürlich möchten Sie, dass das auch so bleibt.

Also: gegen Juckreiz oder Ohrenschmalz? Nicht Kratzen, sondern Bebirden.

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